Memories of New York City

(Aus der Reihe “Erinnerungen” von Februar 2011)

Fast zehn Jahre ist es nun her, seit ich das erste Mal in New York City war und seither hat die Stadt nichts an ihrem Glanz für mich verloren. Daher stelle ich euch hier meinen allerersten Eindruck der Stadt von damals vor. Wer sich nur für die Tipps interessiert: Einfach nach unten scrollen!


The Famous, the Real, the One and Only: NYC!!

Nur um das schonmal vorweg zu nehmen: New York is awesome!!! Ich habe mich sofort in diese Stadt verliebt. Es ist genauso, wie ich mir das immer vorgestellt habe: Laut, wild, bunt, aufregend; New York, City of the Cities, the Big Apple, the Melting Pot, die Stadt die niemals schläft. Einfach atemberaubend und grandios lebendig. So schön, dass es gar nicht übertrieben scheint zu sagen: „To be in New York or not to be in New York!“, frei nach Shakespeare.

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Freitag am späten Nachmittag bin ich in Philadelphia zum Trolley gerannt (ich war mal wieder spät dran) und habe bald drauf an der Haltestelle 30th Street Ecke Market Street vergeblich einen Busbahnhof gesucht – es gibt keinen, nur ein Pulk von Leuten verrät, dass hier gleich der Megabus fährt. Megabus ist die Low Budget Variante von Greyhound, aber genauso gut. Nach kurzem Hin und Her beim Einsteigen (die Schlange schien einem mir unbekannten System zu folgen, dass im Ergebnis dazu geführt hat, dass ich auf einmal ganz hinten stand, obwohl ich ursprünglich ganz vorn stand…) habe ich einen Sitzplatz auf dem Oberdeck am Fenster ergattert. Mit dem Medizinstudenten neben mir habe ich mich die ganze Fahrt lang angeregt unterhalten und das Gespräch wurde nur von meinem sprachlosen Bestaunen der New Yorker Skyline unterbrochen. Das ist schon was, so mit dem Bus in diese Stadt reinzufahren. Seit ich 14 war hatte ich auf diesen Moment gewartet- endlich war er da. Ich war in New York. Der Bus spuckte seine Insassen mitten in Manhattan aus und auf einmal war ich mitten drin. Ich bin sofort los gezogen und habe die U-bahn zu einer alte Schulfreundin aus Beijing in die Grand Street genommen.

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Ihre Wohnung ist süß und ähnelt irgendwie Carries Wohnung in Sex and the City, auch wenn sie nicht alleine in der Wohnung wohnt. Wir haben uns eilig fertig gemacht, um bald ins Taxi zu springen und in ein hippes Eastside Restaurant zu fahren in dem wir für uns und ihre Freundinnen einen Tisch reserviert hatten. Das Restaurant ist vegetarisch und heißt daher “dirt candy”. Dort haben wir dann zu viert vorzüglichst gespeist und bei Lambrusco Frauengespräche geführt, ganz wie in Sex and the City eben, ein stinknormaler Abend in New York. Das Restaurant war klitzeklein (höchstens 8 Tische) und die Küche vom Speiseraum einsehbar, also alles in einem Raum.

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Küche des Dirt Candy.

Anschließend sind wir in einen Club gefahren, wo wir zufällig weitere Freunde von ihr getroffen haben. Wenn man selbst so fremd in einer Stadt ist, zumal in so einer großen, kommt einem das immer komisch vor, wenn Leute dort andere Leute treffen. Aber so ist das eben, auch in New York läuft man sich einfach über den Weg. Die Welt ist ein Dorf. Der Club selbst war dunkel und entweder alt oder auf alt gemacht, jedenfalls sehr chillig-modrig-partymäßig. Von dort sind wir jedoch aufgebrochen, um ein paar Häuser weiter haben noch eine Bar unsicher zu machen. Schließlich haben wir uns alle vier ins Taxi gequetscht und sind nach Hause gefahren. Dort haben wir dann- ganz amerikanisch- Cracker mit Cheddar gegen den Suff gegessen.

Samstagvormittag wurde es dann erstmal etwas hektisch. Wir sind aufgestanden und meine Freundin musste ein paar Dinge erledigen, also bin ich mitgegangen. Direkt in Little Italy hinein: Plötzlich heißen alle Restaurants „San Remo“ und „Verona“ und überall gibt es Gnocci und Bruscetta. Ich habe mir dann auch direkt mal ein Bruscetta zum Frühstück gegönnt, so auf die Hand. Und während ich noch mit dem Bruscetta in der Hand, das Salz und die Sonne der Blumenriviera auf der Zunge, hinter meiner Freundin herrenne, biege ich um eine Ecke und auf einmal bin ich mitten in China, pardon China Town. Jetzt sind alle Schilder auf Chinesisch und auch alle Leute sehen Chinesisch aus, alle sprechen Chinesisch und es ist Chinese New Year, weshalb ich schon zum zweiten Mal dieses Jahr diese tanzenden Neujahrsdrachen aus Papier sehe, die ich nie in China gesehen habe.

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Das ist viel zu heftig, dass ist als würde man durch die Gegend gebeamt, in 80 Sekunden um die Welt, das geht nur in New York. Ich hätte es nicht geglaubt, wenn ich nicht noch mein echt italienisches Bruscetta in der Hand gehabt hätte. Aber das ist es wohl, was diese Stadt ausmacht. Was haben all diese Menschen gemeinsam? Sie oder ihre Eltern oder ihre Großeltern sind in ein fremdes Land gegangen und jetzt halten sie an ihren Wurzeln fest. Sie kommen von überall her, haben alle möglichen Haut-, Haar- und Augenfarben, sprechen alle möglichen Sprachen und essen zusammen genommen wahrscheinlich alles was auf der Welt kreucht, fleucht und wächst, nur jeder was anderes. New Yorker haben alle gemeinsam, dass sie alle verschieden sind; das ist der Melting Pot, die Konzentration des amerikanischen Traumes, so als würde man den amerikanischen Traum in einer Schneekugel platzieren und im Gift Shop verkaufen. New York. New York! Wenn man hier jemanden fragt, wo er herkommt, sagt er nicht: „Aus New York/Philadelphia/Chicago“. Er sagt: „Meine Mutter ist in Frankreich geborene und aufgewachsene Koreanerin und mein Vater ist Ire, in den USA aufgewachsen, ich selbst bin ich Detroit groß geworden.“ Ein New Yorker sagt: “Born & raised 42nd and 6th Avenue.” Diese Obsession der genauen Herkunftsangabe verstörte mich zunächst ein bisschen, aber man gewöhnt sich schnell daran, auch wenn man sich jedes Mal ein wenig langweiliger vorkommt, wenn man nach einem „I am 1/4th Cherokee, ½ Italian and ¼ American“ mit „I am German“ antwortet. Aber die New Yorker sind wahnsinnig nett, dass hatte ich irgendwie nicht erwartet, ich dachte sie wären genervt von den vielen Touristen.

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Nachdem mir all das durch den Kopf ging, kam ich im Gehen wieder zu mir und sah, dass wir China Town bereits wieder verließen, da wir auf dem Heimweg waren. Nach einem schnellen Powerriegel haben wir uns auf zum Sport gemacht. Dazu fuhren wir mit dem Taxi zu einem Hochhaus und landeten nach einer Fahrstuhlfahrt in einem großen Raum bei einem Kurs der sich „Boot Camp“ nennt und auch so anfühlt. Die afroamerikanische Trainerin sieht aus als wäre sie auf einer Militärbasis geboren und ihre Stimme hört sich auch so an. Das Workout war dementsprechend, aber ich will euch die Beschreibung lieber ersparen. Außerdem wurde das Training gefilmt. Ja, da bin ich einmal in New York und gleich werde ich beim Sport gefilmt- Gottseidank hatte ich die rosa Hotpants noch gegen eine lange Sporthose ausgetauscht und bisher ist das Video auch noch nicht im Internet, ich hoffe das bleibt so. Nach dem Sport waren wir in einem riesigen Secondhandladen und ich habe u.a. ein Seidendesignerjacket (Wert neu 500 $) für nur 20 $ erstanden, so shoppt man gern. Danach sind wir in Chelsea durch die Straßen gelaufen und waren im Chelsea Market, eine Art überdachte Einkaufshalle, aber schicker als ihr euch das jetzt vorstellt. Nachdem wir dort einen Kaffee getrunken hatten habe ich mich von meiner Freundin getrennt, da sie noch zu tun hatte. Bis dahin hatte ich also einen Tag eines New Yorkers mitgemacht, Hektik, Sport, viele verschiedene Orte.

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In der Grand Central Station

Ich fuhr von Chelsea direkt auf die Highline, das ist eine Art erhöhter Spazierweg in der Nähe des New Jersey Ufers, sozusagen der Philosophenweg Manhattans. Trotz des eisigen Wetters war ich gut eine Stunde dort oben und habe tolle Fotos geschossen. Die Skyline von New York, egal in welche Richtung, ist ziemlich atemberaubend, auch wenn man schon öfter in so großen oder größeren Städten war. Anschließend bin ich im schicken Chelsea, the place to be für Models und/oder Reiche (also eigentlich nicht ich ;P) herumgelaufen und habe auch prompt eine Limo gesehen. Außerdem war ich in gerammelt vollen Marc Jacobs Läden (3 im Umkreis von 50 Metern) in denen es neben den normalen unerschwinglichen Wahnsinn-ist-das-teuer-Sachen auch Bezahlbares gab, beispielsweise eine Handtasche für 45 $. Die war aber hässlich, wer hätte es gedacht, die die mir gefallen hat hat runde 500 gekostet, weshalb ich mich dann dazu entschlossen habe das vielleicht besser nicht zu tun…*hüstel* und den Marc Jacobs Laden möglichst schnell zu verlassen, bevor sich die Handtasche in mein Gedächtnis und meine virtuelle Wishlist- immer dabei- einbrennt. Ich muss ja nicht alles aus Sex and the City nachmachen. Jedenfalls habe ich schnell das Weite gesucht und bin zum Times Square gefahren. Schon in der U-bahnstation war ich überwältigt- da hat ein etwa Achtjähriger Keyboard gespielt wie der junge Mozart! Es hatte sich eine wirklich große Menschentraube um ihn gebildet, die gebannt seinen über die Tasten flitzenden Händen gefolgt sind während unaufhörlich Leute Geld in seinen überdimensional großen Hut geschmissen haben. Wahnsinn! Ich selbst fand den Kleinen so gut, dass ich ihm all meine Münzen gegeben habe, das waren vielleicht 2 $, aber wenn ich irgendwie dazu beitragen kann, dass dieser Junge seinem Talent folgen kann, dann tu ich das gern. Es hat mich auch ein bisschen traurig gemacht das zu sehen, als ich daran dachte, dass er vielleicht nicht die Möglichkeiten haben wird, die entsprechende Ausbildung zu bezahlen, aber ich hoffe einfach, dass er es irgendwie trotzdem schafft. Für alle Fälle habe ich ihn gefilmt, damit ich, wenn er berühmt ist, sagen kann: “Da! Ich wusste es damals schon!”.

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Blick auf Jersey City von der Highline

Als ich dann aus dem tiefen Labyrinth der U-bahn aufstieg wie einst Orpheus aus der Hölle bot sich mir ein absolut fabelhafter Anblick: Times Square bei Nacht. Überall blickt und leuchtet es, alle denkbaren und undenkbaren Farben und Farbkonstellationen sind vertreten, die Hochhäuser sind mit Leuchtreklame bis zum Anschlag tapeziert. Kurz: Wo man Hinblick nichts als lustige Lichter. Der Times Square ist der Altar für den Konsumgott und das Gebet lautet: „Kauf mich, Miet mich, Iss mich und bezahl Geld, damit dein Angesicht gleichsam mit deinen Lieblingsprodukten für 5 Sekunden über die Leinwand huscht!“. Man wird vom Licht wie Motten angezogen und ich bin wie in Trance die 7th Avenue entlang gelaufen. Ich habe mich gefühlt wie ein kleines Kind, dass zum ersten Mal im Süßigkeitenladen ist. Ich habe ungefähr 1000 Fotos geschossen und eine Weile auf den roten Stufen gewartet, wo all die Leute stehen, die darauf warten, dass ihr Bild auf einem der Hochhäuser erscheint. Dabei kann man sehr einfach feststellen, welche Firmen wohl am meisten Geld haben (Coca Cola hat eine fest installierte Reklame, z.Bsp.). Interessant war auch, dass China eine der größten Flächen gemietet hat um mit nur kleinen Unterbrechungen von American Eagle Outfitters (man beachte die interessante Mischung) Werbung für sich zu machen. Dann musste ich mich aber auch schon beeilen, um rechtzeitig zum Abendessen zurück zu sein.

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Times Square

Ich rannte also wieder in die Unterwelt, genannt Subway, und habe dort sicher mehrere Kilometer und Höhenmeter zurückgelegt, bis ich am richtigen Gleis angekommen bin. Dann kam jedoch keine Bahn. Lange. Gerade als ich ein Taxi nehmen wollte, kam dann aber eine, die habe ich genommen. Die Bahn hielt aber nicht da wo ich wollte (Gott und die NY Subway Verwaltung allein wissen wie man herausfindet, welcher Zug wo hält) und im Endeffekt habe ich trotzdem ein Taxi nehmen müssen und kam zu spät. Fertigmachen dauerte daher Samstagabend ganze fünf Minuten und dann sind wir auch schon los, schließlich will man ja nicht die hart erkämpfte Reservierung im Szenelokal verlieren. Dort angekommen, ließ man uns tatsächlich warten (in Filmen habe ich das oft gesehen), aber irgendwann gab es hervorragendes Fried Chicken und allerlei chinesisches Zeug, dazu Sake. Es war wirklich lecker. Ich war allerdings sehr froh, dass ich von Freunden eingeladen wurde, denn als die Rechnung kam hatte ich einen mentalen Herzinfarkt. So lecker war’s nun auch wieder nicht, dass ich mich dafür mein Leben lang verschulden wollte. Die Jungs mit denen wir essen waren meinten allerdings es wäre ja recht günstig gewesen. Banker in NYC eben. Danach waren wir in einer Bar die sich „Milk Bar“ nennt und haben ausgezeichneten Kuchen gegessen (geteilt, wir waren alle sooo voll) und sind in eine andere Bar weitergezogen, die eine witzige Kombination aus etlichen Flatscreens auf denen verschiedene Sportsender liefen und einer Tanzfläche darstellten: Mädels am Tanzen, Jungs vor den Fernsehern…für jeden was, eben. Wir haben den langen Tag dann aber schlussendlich ziemlich bald bei Tee und Jersey Shore zu Hause ausklingen lassen.

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Am Sonntag erwachte ich dann nach nicht allzu viel Schlaf wie aus dem Koma und schwang mich schon bald in die Subway um zur Grand Central Station zu fahren. Allerdings hielt die Bahn mal wieder nicht dort wo ich hin wollte und so landete ich in Queens. Wo ich einmal da war, konnte ich auch aussteigen, also bin ich ein bisschen in Queens rum gelaufen, denn das Wetter war schön, und der Kaffee to go kostet anders als auf der anderen Uferseite nur 1,25 $. Als ich eine Brücke entdeckte (Queensboro Brigde, wie sich rausstellte) lief ich darauf zu und so kam ich ans Ufer mit einem Wahnsinnsblick auf die Skyline von Manhatten. Ich bin zwar auf der Terrasse von irgendeinem sehr dubios ausschauenden, aber geschlossenen Restaurant rumgelaufen (von dort konnte man einfach bessere Fotos machen), aber ich wurde ja nicht erwischt und wenn ja hätte ich so getan, als könne ich kein Englisch. Mein kleiner Ausflug nach Queens hatte sich also gelohnt und ich bin dann doch irgendwann bei Grand Central angekommen. Grand Central ist ein riesiges, sehr schönes, sehr pompöses Gebäude, das war es dann aber auch. Also weiter zum MET. Dort kann man zahlen was man will, für Studenten werden aber 10 $ empfohlen. Ich war davon auf die Schnelle etwas überfordert (wie ich kann zahlen wieviel ich will??) daher habe ich 8 Dollar bezahlt und das finde ich fair, denn ich war sowieso nur bei der modernen Kunst. Dort habe ich zum ersten Mal echte Picassos, echte Dalis und echte Chagalls gesehen. Abgefahren schöne Bilder hängen dort und die haben sogar einige von Giacomettis Figuren, darunter eine Katze (mir war nicht bekannt, dass der auch Tiere gemacht hat) und einige sehr bekannte Bilder. Das MET ist riesig, allein für die moderne Kunst habe ich gut 2 Stunden gebraucht und ich habe nicht mal jedes Bild genau angeschaut. Dafür habe ich aber fotografiert! Ja, ein Museum, für das man im Notfall keinen Eintritt zahlt UND wo man fotografieren kann! Unvorstellbar. Das ist dann wohl wirklich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, die Möglichkeit mittellosen kostenlose Bildung zu vermitteln und das ganze so zu gestalten, dass jeder sein Erlebnis mit nach Hause nehmen kann, finde ich toll. Das MET war aber so groß, dass ich all den anderen Abteilungen „Ägypten, Rom, Byzanz…..“ keine Beachtung geschenkt habe, ich bin nur durchgelaufen. Angeschaut habe ich mir noch eine temporäre Ausstellung über Gitarrenhersteller. Obwohl ich mir nichts aus Gitarren mache, war die Ausstellung geradezu mitreißend, solchen Gitarren und anderen Instrumente wie die, die dort hergestellt waren habe ich noch nie gesehen. Dann war es jedoch auch schon Zeit zu gehen: Um 6:40 ging mein Bus. Auf dem Heimweg bin ich noch kurz durch den Central Park spaziert. Selbst mit dem Schnee war das sehr schön und die Hochhäuser die hinter dem „Wald“ aufragen, gaben auch wieder ein schönes Fotomotiv ab. Der Rückweg war durch enorme Verspätung des Megabusses etwas länger als geplant, aber die Skyline von Philly hat mich dafür entschädigt. Und ich wusste, das würde nicht mein letzter Besuch in New York gewesen sein.

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Das MET.

Empfehlungen:

Tex-Mex-Restaurant nahe Christopher Street: Benny’s Burito (keine Reservierungen), 113 Greenwhich Avenue. Nehmt den Grand Burrito!

Spitzen Speak-easy, das auch schon zu Prohibitionszeiten existierte: The Backroom, 102 Norfolk Street. Hier werden die spitzen Cocktails von echten Barkeepern in Teetassen serviert, wie damals!

Eine andere Bar, die ich sehr empfehlen kann: Die Swift Hibernian Lounge, 34 E 4th Street.

Zum Brunchen unbedingt bei Hotel Chantelle reservieren: Es warten live-Jazz, gutes Essen und günstige Cocktails auf einer Dachterrasse auf euch – bei gutem Wetter unter freiem Himmel!

Von den vielen Museen empfehle ich unbedingt das Ellis Island Museum anzuschauen und dort ein bisschen Zeit mitzubringen (einen halben Tag etwa).

Für die besten Skyline-Fotos fahrt ihr am besten nach Brooklyn oder Queens rüber.

Und wer gerne läuft, dem empfehle ich wirklich einmal durch den Central Park zu joggen. Aber vergesst die Kamera nicht!

Viel Spaß!

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